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Sommer­aktion 2026

Die Einsendungen

einfach durchblättern und genießen

Gott zum Gruße, liebe Leute
Hört, was ich Euch sage heute

Dülken die schöne, ehemalige Stadt
Immer noch keine Strandbar hat
Dabei liegt vor St. Cornelius im Kasten viel Sand
Das ist doch der Anfang für `nen Strand

Da kommt man hin, ganz ohne Stau
Auch der Eintritt wäre für `lau
Ob Regen, Hitze oder Wind
Ein Eis genießt dort jedes Kind

Die sommerliche Hitze von über 30° lastete nun schon ein paar Tage über Viersen. 
Daher kamen mehr Menschen in die Gottesdienste als sonst, um hier in der kühleren Umgebung ein wenig Erholung zu finden. 

Regen, hoffentlich kommt bald Regen, dachte auch „Hochwürden“, während er den Kelch mit dem restlichen Messwein wie immer „auf Ex“ leerte.

Halleluja, heiliger Messwein!
Ja, denn Erholung könnt’ so schön sein!
Vom Regen in die Hitze,
mein Gott, sieh, wie ich schwitze
im Stau von Kreuz Kaiserberg
zum niederländischen Strand.
Träume vom Eis in der Hand,
an der Strandbar mich dort stärk’.

C. Götte

Von Mensch zu Mensch

Der Sommer brachte kurzzeitige, jedoch enorme Hitze während des Tages und in der noch immer sehr warmen Nacht verhalf der geringe Schlaf nicht zur Erholung.

Die Sonnenanbeter genossen die freie Zeit am Strand und bei der ausgelassenen Partystimmung an der Strandbar handelte es sich bei den dort gereichten Getränken gewiss nicht um Wasser oder Messwein.

„Ich ging im Walde so für mich hin“
– lautet der Beginn eines Liedes von Johann Wolfgang von Goethe 1813 –
„um nichts zu suchen, das war mein Sinn.“

„Ich ging im Walde so für mich hin
um Erholung zu finden, der Hitze zu entfliehen.
Ich fand keinen Strand, keine Strandbar, keinen Verkauf von Eis,
doch schattenspendende Bäume,– die raschelten leis.

Erquickung in spe?

Lähmend und bleiern lag in diesen Juli-Wochen die Hitze fortdauernd über Stadt und Land. Selbst die Nächte schenkten kaum eine kurzfristige Erholung.

Die Ferienzeit ließ den Gedanken aufkommen, unplanmäßig das Nachbarland Niederlande zu besuchen, um zumindest alsbald Strand und Strandbar an erhofften kühleren Meeresgefilden zu genießen.

Sommer im Altenheim

Die Hitze der letzten Wochen war eine besondere Herausforderung für viele Menschen. In den Altenheimen haben die MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen unermüdlich dazu beigetragen, dass die BewohnerInnen genug Flüssigkeit zu sich nehmen und vor Überhitzung geschützt werden. Die Betreuungskräfte haben an einem schattigen Plätzchen im Garten einen Strand eingerichtet, Sonnenschirme und Planschbecken für die Füße sorgten für Abkühlung.

Ich schreibe nicht lange ein Riesengedicht, es tut mir Leid, das kann ich nicht!
Eine kleine Anekdote aus meinem Leben, versuche ich nun schriftlich zum Besten zu geben!
Urlaub habe ich in den Bergen gemacht, der dient zur Erholung hat man gedacht!
Doch gab es täglich jede Menge Hitze, am Abend konnten wir sehen ein paar Blitze!
Zu unserer Zufriedenheit gab es nur ein wenig Regen, obwohl dieser für die Natur wäre ein großer Segen!

Wunderbar
Ich setze meine Hallelujaerholung aus,
jogge am Strand kreuz und quer, zahle dann mein Glas Messwein am Strand bar.
Beim Eisregen ist der Hitzestau endlich vorbei.

Willi Philipp Tschöp

Halleluja

Die Hitze stark die Ernte versagt, der Regen frisch gibt der Erde neues Licht. Strand erholt Eis ebenso. Stau ist lang wegen dem Sommeranfang. An der Strandbar gut aushaltbar mit einem schönen Blick aufs Meerwasser. Das Kreuz unser Wegweiser genauso wie der Messwein auf dem Altar. Die Erholung gut doch nun ist genug. Der Sommer ging vorbei im 1,2,3. Jetzt ist die schönde Zeit wieder vorbei.

Halleluja – das bedeutet Auferstehung und neues Leben für die Natur. Es grünte und blühte wie lange nicht mehr; der Frühlingsregen tat sein Bestes. Von Trockenheit keine Spur. Aber dann kam die Hitze viel zu früh; die Natur fing an zu vertrocknen, denn es regnete nie. Bei uns stehen nur Eimer und Kannen im Stau vor den Regentonnen, um das letzte Wasser zu den Tomatenpflanzen zu bringen.


    Die Pfarre

    St. Remigius Viersen besteht aus sieben Gemeinden. Ein breites Angebot sorgt für ein lebendiges Miteinander.

    Glaube und Kirche gehören für viele Menschen zum Alltag - mal mehr, mal weniger. Wir bieten Kindern, Jugendlichen, Familien, Alleinstehenden und Senioren einen Rahmen, ihren Glauben zu leben. Bei unseren Angeboten ist für jeden etwas dabei. Schauen Sie einfach mal rein!

    Die Taufe

    Die Taufe ist die Grundlage des ganzen christlichen Lebens und das „Eingangstor“ zu allen anderen Sakramenten. Durch die Taufe werden Menschen als „Töchter und Söhne Gottes“ in die Kirche aufgenommen. Sie bringt das uneingeschränkte Ja Gottes zum Menschen zum Ausdruck. Sie bedeutet (Selbst-)Verpflichtung für den Täufling bzw. für seine Eltern und Paten. Die Kindertaufe setzt voraus, dass die Eltern bereit sind, ihr Kind im christlichen Glauben zu erziehen. In der Taufe wird dem Menschen zugesagt: Dein Leben soll nicht ein Leben zum Tod sein, sondern über Dir sind die Wasser des Lebens ausgegossen; Du gehörst von nun an unwiderruflich zu Gott, der Dir ewiges Leben verheißt, und der es Dir sicher schenken wird, wenn Du Dich nicht willentlich und definitiv von ihm lossagst.

    Foto: Uwe Rieder

    Unterstützung für Menschen in einer schwierigen Situation

    Es gibt Lebenssituationen, die sich nicht komplett aus eigener Kraft bewältigen lassen. Mitunter hilt ein Austausch mit ebenfalls Betroffenen weiter, mitunter ein guter Rat, und oft sind es kleine materielle Erleichterungen, die das Leben erleichtern. Die Parrei St. Remigius unterstützt Menschen, die in einer solch besonderen Lebenssituation Hilfe brauchen, mit diversen Angeboten.

    Foto: Uwe Rieder

    Das „Himmelsstübchen“: Praktische Lebenshilfe für scheinbar unlösbare Probleme

    Probleme? Keine Lösung parat? Das Team des Himmelsstübchens hilft. Das Himmelsstübchen ist ein Projekt der katholischen Pfarrei St. Remigius. Gut 30 Personen, überwiegend fachkundig in einem besonderen Bereich, stellen ihr Know-how konfessionsunabhängig zur Verfügung. Es geht um praktische, unverbindliche Lebenshilfe – sei es das Ausfüllen von Anträgen, seien es Bankangelegenheiten oder Fragen zur Krankenkasse. Betroffene können wegen ihrer Schulden und anderer Situationen, die sie verzweifeln lassen, beim Himmelsstübchen vorbeischauen. Das Team des Himmelsstübchens tritt an, ihnen unkompliziert und doch wirkungsvoll zu helfen. 

    Remigiusplatz 12, 41747 Viersen
    Telefon: 02162 2681212, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.