Foto: Beatrix Freudenmann

Ist der Tod ein Abschied für immer? Eine Aktion der Remigiusschule

Die Klasse 4b der Remigiusschule hat sich im Religionsunterricht mit dem Thema Tod und Trauer auseinandergesetzt. Zunächst haben sie über eigene Erfahrungen mit dem Sterben anderer gesprochen und sich auch mit der Frage nach dem eigenen Tod und den Vorstellungen vom Totsein beschäftigt. Auf Basis des Kinderbuchs „Rune und Sara“ haben sie das Gefühl der Traurigkeit und des Abschiednehmens besprochen.

Hoffnung und Trost spiegelten sich in dem Satz „Aber irgendwie ist er [der verstorbene Freund Rune] nicht ganz fort, denn wenn wir an ihn denken, können wir ihn ja in uns drin sehen. Und dann können wir auch mit ihm sprechen.“ Darüber hinaus haben sich die Kinder mit Beerdigungsritualen beschäftigt. Als Symbol für ein verändertes Weiterleben haben sie Raupen und Schmetterlinge gebastelt, mit denen sie in der Grabeskirche einen Baum geschmückt haben.

Diese gelungene Aktion hat sowohl den Kindern als auch uns sehr viel Freude bereitet und neue Einsichten geschenkt.