ST. REMIGIUS_Die elektronischen Medien rücken in den Mittelpunkt der Kommunikation

Vor zwei Jahren hat die Pfarre St. Remigius ihre Kommunikation auf eine neue Basis gestellt. Remigiusbote und Internetauftritt wurden moderner gestaltet, ein neuer, redaktionell gemachter Newsletter, Facebook und Google+ kamen hinzu. Ein erfolgreiches Projekt: Die Nutzung der elektronischen Medien zeigt, dass die Gemeinde auf diesem Weg viele Menschen erreicht und sie über das aktuelle Geschehen auf dem Laufenden halten kann. Die Zahlen spiegeln wider, dass immer mehr Menschen immer häufiger im Internet unterwegs sind, um sich zu informieren.

Zwei Jahre sind in der heutigen Kommunikationswelt ein langer Zeitraum. Grund genug, eine Zwischenbilanz zu ziehen und die Eckpfeiler für die kommenden Jahre zu definieren. Der Erfolg der elektronischen Medien, ihre Schnelligkeit und die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten haben den GdG-Rat veranlasst, diese bei der Außendarstellung der Pfarre künftig noch stärker in den Mittelpunkt zu rücken und die für die Kommunikation verfügbaren Mittel hierauf zu konzentrieren. Insofern wird diese Ausgabe des Remigiusboten auch die letzte sein. Denn Newsletter und Internet haben dem gedruckten Produkt gegenüber unschlagbare Vorteile: Sie können viel aktueller berichten und jederzeit von fast jedem Standort aus genutzt werden.

Die großen Geschichten, Schwerpunkte und Hintergrundinformationen gibt es damit künftig nur noch elektronisch. Grundlegende Termine werden nach wie vor in den Pfarrnachrichten veröffentlicht, die gedruckt in der Gemeinde ausliegen – und auch als Anlage zum Newsletter bezogen werden können.

Wenn Sie nichts mehr verpassen möchten, abonnieren Sie einfach den E-Mail-Newsletter der Pfarre St. Remigius. Er informiert aktuell und kostenlos über alle wichtigen Themen und Veranstaltungen. Unter www.st-remigius.de/aktuelles können Sie sich anmelden.

Wie wichtig Kommunikation seit eh und je für die Kirche ist, zeigen wir in den folgenden Beiträgen:

 

Beten ist Kommunikation mit Gott

Beten ist Kommunikation mit Gott

Für ein Gespräch mit Gott braucht man keinen PC, keine SMS und kein rotes Telefon. Es geht einfach so, jederzeit, an jedem Ort und mit jedem Anliegen. Unsere Autorin macht Mut zu beten. Foto: Kitja - Fotolia.com

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Kommunion - kommunizieren - Kommunikation

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Kommunion und Kommunikation hängen irgendwie eng zusammen. Es geht um die Gemeinschaft - und für diese wirkt Sprache identitätsstiftend. Eine Begriffsanalyse.
Foto: Colourbox.de

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Zwischen Kodex und Tweets mit Gott

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Die Medien haben eine rasante Entwicklung vollzogen. Und sie werden immer flüchtiger. Je älter Medien sind, desto länger halten sie. Insofern ist die moderne Medienwelt auch eine Herausforderung für die Archive.
Foto: Rawpixel - Fotolia.com

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Fotos: bramgino - Fotolia.com; Kitja - Fotolia.com; Rawpixel - Fotolia.com; Colourbox.de 

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