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Schritte zur kirchlichen Trauung

Wir freuen uns, wenn Sie sich entscheiden, in unserer Pfarre St. Remigius kirchlich zu heiraten. Damit Ihre kirchliche Hochzeit für Sie ein unvergesslicher Tag werden kann, sind einige Schritte der Vorbereitung notwendig, die wir Ihnen in diesem Überblick kurz vorstellen möchten:

Anmeldung

Wenn Sie für Ihre kirchliche Trauung einen konkreten Termin ins Auge gefasst haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (nicht länger als ein Jahr zuvor) an unser Pfarrbüro unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:

Katholische Pfarrgemeinde St. Remigius
Goetersstraße 8
41747 Viersen
Telefon: 02162 93140
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Die Pfarrsekretärinnen werden Ihren Terminwunsch, sowie die ersten persönlichen Angaben aufnehmen. Bitte beachten Sie: Erst wenn wir Ihren Terminwunsch geprüft und mit unseren Planungen in Übereinstimmung bringen können, melden wir uns bei Ihnen möglichst zeitnah zurück, um den Termin verbindlich zu bestätigen oder um mit Ihnen nach einer anderen Möglichkeit zu suchen.

Grundsätzlich sind folgende Termine für Trauungen in unserer Pfarrgemeinde vorgesehen: Samstag 12.00 und 14.00 Uhr. Trauungen sind in den Kirchen St. Remigius, St. Notburga, St. Marien, St. Peter und St. Helena möglich.

Vorbereitung

Zur konkreten Vorbereitung Ihrer Trauung wird der trauende Geistliche rechtzeitig (etwa 3 Monate vor dem Trauungstermin) mit Ihnen Kontakt aufnehmen. In der Vorbereitung sind einmal die formalen Voraussetzungen für Ihre kirchliche Trauung zu klären. Dazu benötigen Sie vor allem einen Auszug aus dem Taufregister, der nicht älter als 6 Monate (bezogen auf das Datum Ihrer kirchlichen Trauung) sein darf. Diesen Taufregisterauszug erhalten Sie bei dem Pfarramt, in dessen Kirche Sie getauft worden sind. Sollten weitere Unterlagen notwendig sein, wird dies der trauende Geistliche mit Ihnen besprechen.

Weiterhin geht es in der Vorbereitung Ihrer Trauung natürlich um die konkrete Gestaltung Ihres Traugottesdienstes. Diesen gestalten Sie in Absprache mit dem Geistlichen. Ihre Wünsche und Vorstellungen sollen in die Gestaltung der Feier einfließen. Allerdings möchten wir Sie schon an dieser Stelle auf folgende verbindliche Eckpunkte hinweisen:

Damit Ihre kirchlich geschlossene Ehe auch gültig ist, wird die Feier nach dem kirchlich vorgegebenen Ritus vollzogen. D.h. selbstformulierte Eheversprechen sind nicht möglich. Ebenso sind biblische Texte integraler Bestandteil des Gottesdienstes.
Auch in der musikalischen Gestaltung gibt es einige Punkte zu beachten: Da es sich um einen Gottesdienst für die versammelte Gemeinde handelt, ist das Singen von Kirchenliedern als gemeinschaftliches Feierelement unbedingt Teil der Feier. Einzug und Auszug der Brautleute werden durch die feierlichen Töne der Orgel begleitet. Anderweitige musikalische Wünsche sind frühzeitig mit dem Geistlichen und dem zuständigen Organisten abzusprechen. Das Abspielen von Tonträgern ist nicht gestattet.

Fragen des Blumenschmucks und der Dekoration sind mit dem zuständigen Küster abzuklären. Das Streuen von Reis oder Blumen in der Kirche ist nicht gestattet.

Während des Gottesdiensts dürfen durch einen beauftragten Fotografen Aufnahmen gemacht werden. Für die übrigen Gottesdienstteilnehmer ist das Fotografieren und Filmen nicht gestattet.

Wir hoffen Ihnen mit diesem Leitfaden eine erste Orientierung bei der Planung Ihrer kirchlichen Trauung gegeben zu haben. Für Ihre weitergehenden Fragen steht Ihnen der trauende Geistliche gerne zur Verfügung.

Silber-, Gold- und Jubelhochzeiten

Es ist sinnvoll, nicht nur den Tag zu feiern, an dem man den gemeinsamen Lebensweg beginnt, sondern auch die Tage zu feiern, in denen man auf 25, 50 oder mehr gemeinsame Ehejahre zurückschauen kann. Ehejubiläen sind Tage des Dankes, Tage auch der Erneuerung und der Bitte.

Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, Ehe-Jubiläen im Rahmen einer Eucharistiefeier zu begehen und dabei in besonderer Weise um Gottes Segen zu bitten. Zur Terminabsprache wenden Sie sich bitte rechtzeitig ans Pfarrbüro.